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Günstiger selbstproduzierter Strom

Die Kos­ten für den selbst­pro­du­zier­ten Strom set­zen sich aus den Kos­ten für die Pri­mär­en­er­gie und den War­tungs­kos­ten für das BHKW zusammen.

Die Anschaf­fungs­kos­ten des BHKW wer­den durch die ein­ge­sparte Pri­mär­en­er­gie und den gerin­ge­ren Strom­preis auf­ge­fan­gen. Daher ist der selbst­er­zeugte Strom in der Regel güns­ti­ger als der aus dem öffent­li­chen Netz bezo­gene. Außer­dem ist er rund um die Uhr ver­füg­bar, also auch zu Hoch­ta­rif­zei­ten und bei kos­ten­in­ten­si­ven Verbrauchsspitzen.

Der selbst­pro­du­zierte Strom wird im eige­nen Objekt ver­braucht oder in das öffent­li­che Netz ein­ge­speist. Für jede erzeugte kWh erhält der Betrei­ber den soge­nann­ten KWK-Bonus und Steu­e­r­er­stat­tun­gen. Für den ein­ge­speis­ten Strom wird zusätz­lich eine Ver­gü­tung gezahlt.

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